Meine Sommerleidenschaft – SUP

Schon seit ein paar Jahren werden es immer mehr Bretter auf den Seen.  SUP: Stand-Up-Paddeling ist total beliebt und von kaum einem See mehr weg zu denken.

Vor drei Jahren bin ich den SUPs zum ersten Mal begegnet und war von Anfang an begeistert. Seitdem bin ich jeden Sommer mindestens einmal auf einem Brett gestanden, und von Mal zu Mal besser geworden. Über das Wasser zu gleiten verleiht mir ein unglaublich gutes Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit. Zwar muss man sich erstmal an den wackligen Untergrund gewöhnen, aber SUP ist eigentlich ganz einfach. Bord ins Wasser, mehr oder weniger elegant drauf schwingen und es kann los gehen. Es ist normal am Anfang noch Probleme mit dem Gleichgewicht halten zu haben und ab und an ins Wasser zu plumpsen aber das tut dem Spaß keinen Abbruch. Im Gegenteil, die Erfrischung tut gut und über mich selbst zu lachen, wie ich nicht gerade graziös abtauche, -rutsche oder -platsche macht noch mal fröhlicher.

Wie ganz nebenbei ist SUP auch ein Training für den ganzen Körper. Um das Brett auszubalancieren und die Wasserbewegungen auszugleichen braucht es viel Körperspannung und innere Dynamik, wodurch die Tiefenmuskulatur gestärkt wird. Das stetige Paddeln ist ideal zur Kräftigung der Schulter-, Rücken- und Rumpfmuskulatur.  Für alle, die schwimmen können, ist es die Möglichkeit, noch aus einer anderen Perspektive die Schönheit des Wassers zu erleben, den Wasservögeln entgegen zu gleiten oder die Fische von oben zu betrachten. Besonders auf Flüssen lernt man auch die Ufer besser kennen und entdeckt die vielen Tiere die dort leben oder man kann eine Stadt durchschippern und so eine neue Sichtweise entwickeln. Der Sport ist definitiv etwas für die ganze Familie!

Wer diese Wassersportart nun einmal ausprobieren möchte findet an vielen Seen und Flüssen SUP-Verleihstationen. Ein Board mit Paddel kostet meist zwischen 10 und 15 Euro pro Stunde.

Stand-Up-Paddeling war natürlich ursprünglich nicht eine Freizeitaktivität, sondern geht auf polynesische Fischer, die sich stehend auf ihren Kanus vor Tahiti auf dem Meer bewegten, zurück.

Und auch für alle, die sich mit Leichtigkeit fortbewegen können, muss es nicht das Ende sein, denn wie sieht es mit einer Brücke oder Standwaage auf dem Brett aus…?Der neue Trend heißt: Yoga auf dem SUP.

Schreibt mir gerne in die Kommentare ob ihr SUP schon ausprobiert habt oder wenn ihr es nun ausprobiert wie es euch gefällt. Ich übe dann mal weiter meine Standwaage 😉

Alles Liebe Liz

 

 

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